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Semantische Zeiten

Sicherlich, wenn ein Kunde sich eine spezifische Keyworddichte wünscht, so ist es auch heute kein Problem, einen solchen Text zu formulieren. Meistens ist das sogar einfacher als einen natürlichen Text zu erstellen, der primär für den menschlichen Leser geschrieben wird. Jede Textbearbeitung beherrscht die Kunst Wörter abzuzählen, doch ein guter Text wird daraus nicht. Ganz im Gegenteil: Wer auf seiner Website auf jedem Dokument exakt die selbe Keyworddichte präsentiert, stößt bisweilen nicht nur den menschlichen Leser ab, sondern auch die Suchmaschine. Denn moderne Suchmaschinen versuchen, das menschliche Lesen zu imitieren und erkennen bisweilen recht schnell, ob Inhalte tatsächlich einen informativen Mehrwert bieten oder nur eine Ansammlung von abgezählten Schlüsselbegriffen.

Texte für Mensch und Suchmaschine

Und diese Entwicklung darf man durchaus positiv sehen. Denn sie trägt dazu bei, dass sich die Inhalte im Web qualitativ verbessern und wenig informativer Spam auf die hinteren Ränge der Suchmaschinenrankings verbannt wird. Automatisiert erstellte Texte können bisweilen ein ganzes Internetprojekt in Verruf bringen. Der Pandabär lässt in der Rubrik "Manuelle Maßnahmen" der Webmastertools von Google dann von sich grüßen. Der bisweilen enorme Aufwand, in jede Unterseite einer Website menschliches Gedankengut und neue Ideen einfließen zu lassen, ist zweifellos mit dem verführerischen Versuch, Textbausteine zu erstellen und dann bestimmte Wörter durch Regionen, Sätdte oder wechselnde Dienstleistungen zu ersetzen, kaum zu vergleichen. Doch zeitgemäße Suchalgorithmen können die letztgenannte Strategie recht zeitnah als wenig sinnvoll für den menschlichen Leser identifizieren und entsprechende Gegenmaßnahmen in die Wege leiten.

Unique Content: Mehr als der Umbau eines Textes!

"Unique Content" bedeutet im engeren Sinne, Texte zu erstellen, die sich insofern voneinander unterscheiden, dass sie von der Suchmaschine nicht mehr als doppelter Content identifiziert werden können. Gute Online-Inhalte sollten aber noch einen Schritt weiter gehen. Denn es nützt einem menschlichen Leser wenig, wenn nur der Satzbau eines Textes umgestellt wird und ein paar Synonyme ausgetauscht werden. Es ist wenig wahrscheinlich, dass sich für diese niederschwellige kreative Leistung ein Leser einen Textartikel ein zweites mal zu Gemüte führen würde. Und an diesem Maßstab sollte man den Text festmachen. Wenn es gelingt, einen Text neu zu schreiben, so dass neue Ideen und Gedanken einlfließen, dann wird es für den menschlichen Leser und für die Suchmaschine wieder gleichermaßen interessant.

Inhalt statt Textbaustein

Texte mit einer festen Keyworddichte werden inhaltlich nicht interessanter und wer stets das selbe Schlüsselwort wiederholt, bringt die Alarmglocken der Suchmaschine zum läuten. Viel interessanter sind thematische Vorgaben. In aller Regel fließen die gewünschten Keywords dann auf ganz natürliche Weise in den Text ein. Außerdem wird auf diese Weise ein thematisches Umfeld geschaffen, das Variationen der Keywords und themennahe Begriffe in den Text einbringt. Und das kann in semantischen Zeiten der viel interessantere Weg sein, eine Internetseite thematisch zu optimieren.

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