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Alternativen zum Linkabbau

Im Grunde genommen ist ein Hyperlink eine Empfehlung, den man von einer anderen Website bekommt. Ein solcher Querverweis wird ohne weitere Mitteilung gesetzt, weil er inhaltlich gerade zutreffend ist und weil die Informationen auf der Zielseite im Kontext der veröffentichten Informationen relevant sind. Wer interessante Inhalte auf seiner Website veröffentlicht, bekommt automatisch den einen oder anderen Backlink von anderen Seiten. So zumindest war das einmal gedacht, als die Hyperlinktechnik zusammen mit dem World Wide Web eingeführt wurde. Tatsächlich gibt es heute nicht mehr ganz so viele Hobby-Anbieter im Netz, die andere Inhalte einfach nur deshalb verlinken, weil sie so interessant sind. Und in diesem Kontext hat sich der sogenannte Linkaufbau als eine Maßnahme durchgesetzt, die eigene Website bewusst zu vernetzen. Auch der Eintrag in Internetverzeichnisse kann ein Bestandteil dieses Konzeptes sein, man spricht dann vom Basis-Linkaufbau.

Wird ein solcher Linkaufbau zu einseitig und unnatürlich betrieben, so kann er sich auch nachteilig auf die Ergebnisseiten in den Suchmaschinen auswirken. So behauptet es zumindest die marktführende Suchmaschine, die dann nicht etwa ihre Algorithmen anpasst um ungewollte Verlinkungen schichtweg auszublenden, sondern Ängste schürt, in dem sie mehrdeutige Emails an die Anbieter von Internetinhalten verschickt.

Und diese Angst treibt so manchen Webmaster dann wieder zum Linkabbau. Es ist eine Illusion zu glauben, dass jeder einmal gesetzte Link auch wieder konsequent beseitigt werden kann. Auch dieser Service weist in den Angebotsbeschreibunen ausdrücklich darauf hin, dass einmal getätigte Einträge grundsätzlich nicht wieder gelöscht werden können. Manchmal ist das möglich, niemand sollte aber damit rechnen. Portale, die ein Eintragsformular für den Eintrag bieten, verfügen in aller Regel deshalb nicht über ein Austragsformular und nicht jeder Anbieter im Web ist über seine einmal hinterlegten Kontaktdaten auch wirklich persönlich erreichbar. Und das Interesse von Webmastern, die Datenbanken manuell nach Einträgen zu durchforsten, ist selten groß.

Auch führt der sogenannte Linkafbbau nicht immer zu den gewünschten Erfolgen. Weder Internettools, noch vermeintlich professionelle Anbieter für den Abbau von Hyperlinks kennen tatsächlich die Algorithmen der Suchmaschinen und folgen oft ihrer recht eigenwilligen Interpretation von ?guten Links? und ?schlechten Links?. Oft werden einfach jene Backlinks aussortiert, die von den Websites mit der schwächsten Sichtbarkeit oder einer schwachen PR-Anzeige kommen. Eine Interpretation über die man streiten mag, gerade wer seine Links auf natürliche Weise von privaten Websites bekommt, wird viele solche Backlinks verzeichnen. Eine Website ohne Backlinks steht in aller Regel in den Rankings der Suchmaschinen auch nicht glücklicher da als eine Seite die in Ungnade gefallen ist. Wer Links abbaut, kann niemals sicher sein, ob nicht auch jene Verweise von der Maßnahme betroffen sind, die der Zielseite bisher ihre Stärke gaben.

Doch was sind die Alternativen zum Linkabbau? Auch hier bewegt man sich oft im spekulativen Raum. Grundsätzlich kann ein vielseitiges Linkprofil eine gute Basis sein, eine Website vor negativen Wirkungen zu schützen. Verzeichniseinträge können dabei eine Rolle spielen, sie sollten aber nicht die alleinige Quelle für Backlinks für eine Internetseite sein. Auch die Menge solcher Einträge sollte sich stets in einem guten Verhältnis zu anderen Links befinden. Es ist nicht ratsam, all zu häufig die selben Anchortexte bei der Verlinkung zu verwenden. So positiv das zunächst auf die Algorithmen der Suchmaschine zu wirken scheint, so schnell kann es auch eine manuelle Abstrafung mit sich führen. Auch eine gute Mischung aus Follow- und Nofollow Links wird bisweilen als Bestandteil eines ausgewogenen Linkprofils gesehen.

Die Backlinkstruktur einer Website befindet sich stets im Fluss. Neue Links wachsen und alte Links verschwinden mit jeder verlinkenden Website, die ihren Dienst einstellt. So manche rankinggeschwächte Website ist im Verlauf der Zeit und mit etwas Geduld wieder auf die vorderen Ränge der Suchmaschinen gewandert, mit einem Linkprofil, das auf natürliche Weise wieder etwas natürlicher geworden ist. Und das ganz ohne Linkabbau.

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